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THEMA: Plattdütsch

Plattdütsch 1 Monat 1 Woche her #821

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B) Krontüg Ezechiel :kiss:

Mal seihn', wat rüm kümmt bi't Utmäten XIII

Dütt sünt de Maaten:

Länge Butentor Nord 50 Ellen
Affstand Buten-to'n Binn'tor Nord 100 Ellen
Länge Binn'tor Nord 50 Ellen
Binn'hoff; Nord- to't Südtor 100 Ellen
Länge Binn'tor Süd 50 Ellen
Affstand Buten'-to'n Binn'tor Süd 100 Ellen
Länge Butentor Süd 50 Ellen
Gesamtlänge 500 Ellen= 275 m

De Entfernung von't Butentor Oost bit to'n Tempelingang bdriggt 250 Ellen, or 138 m. De beeden Wannerer
harrn schon etwa 1,5 km torüchleggt, nur üm Tore an to seih'n. Dat mutt een Sinn hatt hebben, dürs Üm-
wäg to maken. Wofähl eenfacher wör dat ween, von Oosten kamend dörch dan butelsten Hoff un dat Binn'tor
Oost gradlinig to'n Tempel to gahn'. Dat harr nur een Teintel von' Weg utmakt. Wör dat villicht wichtig
de Glikheet von de Tore fast to stelln? Wörn de Tore dörch eer - över de Muuer un de doran liggen Kamern
-rutragende Höchte Fixpoints, von de ut sik de Hoffmaten-wie vörhen schon zeicht- eendüdig fast leggen
löten? Wenn dat so wichtig wör, de genauen Affmätungen von' Hoff fast to leggen , dennich wör avers de
Gesamtanlag ok von enormer Wichtigkeet, dennich harr Grött un de relativ' Lag' von Höff' un Gebäuden to-
eenanner deepere Bedüdung! Worin leig' de dennich? Wör dat nich för uns schon wichtig, dat wü uns toeist
mit de relativ eenfach to erkenn' Tore beschäftigen künn', bevör wü in de nafolgend' väl schwierichere
Ünnerseukung von de anneren komplizierten Gebäude rinpedden daut? Sünt de Tore so wat wie een' Slötel?
Is de ganze Tempelanlag' eene Ort Slötel to een ganz annere Ort von Erkenntnissen?

2.Kapitel DE TEMPEL; (Vers 41.4)"Un he snackte to mi: Dütt is dat Allerhilligste."


Vers 40.48 Un he föhrte mi rin to de Hall' von dan Tempel un mitt de Pielers von de Hall' fief Ellen up
jeedeen Siet un dat Tor veerteen Ellen, un de Wänn' to beede Sieden an de Dör dree Ellen up jedeen Siet.

1. De Ünnerseukung: De Vörhall
De Höff wörrn besichtigt, man wendt sik nu dan Tempel to. Ut de Verse 48 + 49 von dan 40. un ut dan Vers 1
bät inschlißlich von' Vers 4 von' 41 Kapitel sünt wü nu in de Lag, ut de vörliggen Referenzen von de Vöhall',
de twüschen dürs un dat Allerhilligste liggen Middelhall' un dat Allerhilligste sülms-dat Zentrum von de
ganzen Anlag'-mit hoger Genauigkeet in' Grundriss to rekonsstruiern. Weller findt wü keenerlee Angaven
över Höchten, över Affstand un Ort von de Däken, de över dürs Rüüm' wörrn.

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De aff Vers 5 von't 41. Kapitel anfongen Schillerung is nur in' Querverglik verschieden' Texte för Rekonstruk-
tschon' eigent! To'n Inläsen in dürs schwierige Kapitel un ok to'n Erkenn' von dat Möchliche; gegensiedig Hen-
wies' to gäven , trekkt wü schon bi de Beschrievung von de noch recht verständlichen Angaven över dan Ingang un
dat Allerhillichste von de verschieden Texte in' Veglik ran. Een Översicht över von de verwendten Referenzen
findt sik in' Lieraturnawies. De Komplexität von de Rekonstruktschon dütt-dan' wichtigsten Deel von de Anlag',
makt väle un genauere , oft ok kompliziert' to beschrieven Överleggungen nödig. Üm dat gerecht to warrn, is
dütt Kapitel in mehrere Ünnerseukungsaffschnitte ünnerdeelt. För dan iligen Läser, de sik een Överblick över de
Ergäfnisse verschaffen will, künn dütt langwierig warrn. Wenn Du Vertrauen in de Logik von de Affleitungen set-
ten deist, kannst Du, an dürs or ok latere Stäg, een Sprung maken, üm tonächst dat Ergebnis kennen to leern.
De lässfründlicheren un spannenden Kapitel fangt an aff dan drütten Affschnitt.
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Korl
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Plattdütsch 2 Wochen 10 Stunden her #822

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:P Krontüg Ezechiel :woohoo:

Nu mutt ik so langsam dat Fazit trecken un to Enn kamen IVX

Dat Hilligtum stellt sik letzendlich rut as Landestatschon, Startstatschon, Reparaturstatschon un Upentholtstatschon

Ez.6.3. "Un Du Minschneskind, wiesseggen de Bargen Israels un snack:Hört dat Wort von' Herrn, jüm Bargen Israels"
Ez. 41.11 "Un Dören güngen von dan' Siedenstock na dan' frielaten Ruum, een Dör na Norden un een Dör na Süden un wiger:
Ez. 42.13. (anläßlich von dan Besök von de Kasernen') Un he snackte to mi: De Kamern gegen Mitternacht un de Kamern
gegen Middag, gegenöver dan Hoffruum, dat sünt de hilligen Kamern dorbin' de Preisters, wekke dan' Herrn naht', de hillig-
sten Opfer äten daut"

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Ton' bäter Verständnis hätt Dipl.Buing. H.H.Beier nu noch een Schrägfoto von dat nu entstahn' Gebäude upstellt.
Dat basiert up de för dürs Version ünnerstellten kontinuierlichet Anstiegen von de Gänge. Dürs Teiknung is ton'
bäteren Inkiken deiwies "utbraken" dorstellt. So erkennt man in de vörn liggen NO-Eck de övereenanner liggen
Etagen von de ünneren Geschosse un de Anordnung von Taugang von Norden. Ant' böbelste Südosteck sünt de Tau'- or
Affgang un de Plattform för de Preisters to erkenn'. Ok sünt de Dörchgäng' för de Besöker in Westen dorstellt.
Dormit is dürs Konzeptschon von dan; nömmt wü em "Sünnanbädertempel" beschraäven.

Korl
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Plattdütsch 1 Woche 4 Tage her #823

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:) Krontüg Ezechiel :whistle:

Nu geiht je de Ermittlung mit dan Tempel wiger XV

H.H.Beier: Ik segg nich: Sö wör dat. Doch dat ganze Konzept passt so scheun tosamen, dat jedeen seggen ward:
Ja dat klingt plausibel, so künn dat wets sien'! Ik will ingetsahn', dat ik bi de Recherchen för dütt Kapitel
de wenigste Tiet gebrukt häff. Dat hätt sik infücht wie von sülms. Ik bün avers weder in vörchristlichen Kul-
ten, noch in Astronomie kompetent. Worüm schrief ik dütt dennich allns'?
Ik much jüm, leeve Läsers,-ahn' de Meuchlichkeet von dürs Lösung aff to werten-vör Ogen föhrn',wie licht dat
is, kultische or ok astronomische Relatschon' to erklärbore Objekte her to stelln'. Wie licht dat dormit ok
is, een schienbore Bewiesborkeet to konstruiern. Fein, wü irrt all. Dat schient mi avers unsachlich un unfair
wenn man dörch solke, för dan meest nich spezialierten Läser, annere Utleggungen , de tominst glikwertige, an-
nere to Grunn liggt, eenfach as falsch un verdummend rut stellen daut. Dit is besünners dennich unscheun, wenn
man sik up Spezialistentum un wissenschaftliche Stellung beropen künn! Manke Wissenschaftler föhlt sik gegen
de Forderungenut anneren, unortodoxenAnnahmen in "Bewiesnot"-Worüm eegentlich? Nähmt solke Wissenschaftler
denn noch puplizistisch affwertend Stellung , is man as objektiv instellte LÄser, de ok alternativ annere
Ansätze gelden lött, bedrapen dorop, dat ok ddürs Utführungen objektivet, gründlichet Uteenannersetten ver-
missen lött!
As Ingenieur mut man een drögen Realist wäsen, gliktiedig brukt man avers Phantasie ton Gestalten von nigen
Produkten un Verfohrn', sünst geev dat keen' technischen Fortschritt. Man brukt de Fähigkeit Alternativen
to berücksichtigen. De Fall, dat dat keenAlternativen to een eenzige Lösung gifft, is na tech-
nischer Erfohrung selten. In't ffolgende Kapitel stell ik Jüm dddddorher een ganz annere Erklärung för dan
Tempel un dat em to Grunn liggende Konzept vör!

Kapitel 4 "Un de Herrlichkeet von dan Herrn käm to't Huus dörch dat Tor gegen Morgen..und kik an, de Herr-
lichkeet von dan erfüllt dat ganze Huus. (Ez.43.4 un 43.5)

In sien Bauk "Dor mökt sik de Häben up" rekonstruiert een Fachmann von de NASA, Blumrich, ut de Angaben
Ezechiels een Flightkörper un wiest de Utführborkeet von dürs Konzeptschon un dessen Flightfähigkeet na.
He kümmt ton' Schluss, dat eene derortich Technik in wenige Johrteinten in' Beriek von uns eegen technischen
Meuchlichkeeten liggen ward. Dörchföhrte Winkanalversöke häppt gaude Eegenschaften von dürs Buwies zeicht.
Blumrci löt sik dürs Mermale sogor patentiern. He wiest in sien Bauk övertügend na, dat Ezechiel-de düssen
Flightkörper stest as "Herrlichkeet Gottes" to erkenn'glövt un stets so beteikend-mindestens tweemol, wenn
nich sogor veermol mit dütt Fohrtüch mitflagen is. Ezechiel beteikend dütt as"..un he föhrtr mi dörch göttliche
Gesichte.."-een scheune Beteignung för dat Belävnis von een Flightreis'! Een von dürs Flightreisen schient an
Anfang von dat 40. Kapitel to enn':


"..dörch göttliche Gesichte föhrte he mi in't Land Israel un stellte mi up een' hogen Barg, dor wör een upbute
Stadt gen Süden.."


Wi dürs Geschichte wiger gahn' deit, häppt wü in in de vörut Gahn'Kapitel ünnersöcht. Folcht jüm mi ok in dütt
Kapitel bi de Överprüfung von Blumrichs Utführungen un dessen Betrekken up düssen Tempel.Twüschen düssen un
dat Fohrtüch bestaht twee wichtiche Tosamenhänge: 1. Ezechiel wör in solket Fohtüch dorhen bröcht. 2. Dat
Fohrtüch "landt" in' Binnentempel! Se twiefeln noch? Nu, lat wü Ezechiel snacken:

43.2 : Un kik an, de Herrlichkeet von dan Gott Israel käm von' Morgen un bruuste, wie een grotes Water bruust
un dat wör bannich licht up de Eer von sien Herrlichkeet
43.3 : Un dat äben wie dat Gesicht, dat ik seich', as ik käm, dat de Stadt schull zerstört warrn; un wie dat
Gesicht wat ik seihn' harr ant' Water Chebar. Dor füll ik rünner up mien Angesicht.
43.4 :Un de Herrlichkeet von' Herrn käm rin in't Huus dörch dat Tor gen Morgen.
43.5 : Da börte mi een Wind hoch un bröchte mi in dan binnelsten Vörhoff, un kik an, de Herrlichkeet von' Herrn
erfüllte dat ganze Huus.

Korl
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Plattdütsch 1 Woche 4 Stunden her #824

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:) Krontüg Ezechiel :silly:

Nu resümeert Dipl.Buing. H.H. Beier wiger XVI

Worüm schull Gott woll as een grotes Water brusen? Een Hubschruver in' Landeanflight deit dat ok!

harrn sei sülms een drapendere Beteignung dorför? Mit twee konisch toeenanner instellte Schienstrah-
ler künn de Pilot bi dürs geringe Höchte bäter as mit jedeen anneres Instrument Höchte un Positschon
för dan seker nich ganz eenfachen Point-Landeförgang up wenige Zentimeter genau dörchföhrn'. Dorher
"wör dat bannig licht" (Dürs Anflight-Regelung wör ok von britische Bomberpiloten ok bi de Bombardie
rung von de Edertalsparrwark in' tweeten Welkrieg anwendt) Ezechiel bestätigt, dat sik dat üm dat Fohr-
tüch hannelt, wat he schon fröher seihn' harr un zwor dat eiste Mal an' Fluss Chebar(Ez.Kap.1 un 2) denn
noch anlatlich von een Flight an dan' Ezechiel deilnahmen harr. De bröchte em in een Stadt, von de he
annähmen dä, dat sik dat üm Jerusalem hanneln dä. Jedoch wör Jerusalem to glike Tiet dormols platt makt.
Ezechiel hätt glövt, in de för em unverständlichen Vörgäng' dan Anfang von dat Plattmaken Jerusalems to
bemarken.(Ez.Kap.9) Ezechiel bestäticht de Annäherung von dan Flightkörper von oosten un dessen Landung
meern in' Tempel. He is-wie fröher-överwälticht un fallt up sien Knee.

För een genauere Analyse von dürs Flightkörperthese un ok de Verschieden Begegnungen mutt iki up Blumrich
verwiesen. Hier is ton' Verständnis von dat Nafolgende, nur dat Gefährt, na Blumrich, beschräven. Dat hen-
nelt sik üm een runden Flightkörper, dessen Querschnitt etwa de von uprecht stahn modernen Breetstrahler-
Glühlamp entspräken deiht. Baven is he flach wölft, na ünn' gewölft konisch tolopent. Ant' ünnere Enn be-
findt sik een grote Hitt un ok Radioaktivität utstrahlende Spitz. Bi Flights in' ehrnahen Beriek ward veer
Huubschruver utföhrt, de dennich ünnerhalf von dan egentlichen Hauptkörper to liggen kamt un de hitte Spitz
ünnen mit dan för de Flögel erforderlichen Affstand ümgäver daut. In' Ruhstand klappt de Flögel na ünn', in
Anflight, vör Intritt in de Ehrathmosphär', sün de na baven klappt. För Manöver up'n Bodden ward näven jeden
Hubschruuver je een Radsatz utföhrt, de de besonnere Upmarksamkeet Ezechiels utlöst hätt un de he in't 1.Ka-
pitel so genau beschrifft, dat Blumrich dürs wedderüm erkenn' un technisch rekonstruiern' kann. De lat Be-
wägungen tau up'n Bodde in jeedeen Richtung. Jede Hubschruuvereinheit verfücht noch över je twee Landebeen,
de Ezechiel äbenfalls upmarksam beobacht un beschrifft.

De Kommandozell' befindt sik baven up dat Objekt un is na Blumrich transparent un, von't Fohrtüch trennbor,
sülms alleen flightfähig. Blumrich beräkent, optimiert un nömt folgende Daten:
Dörchmäter von de Haupteenheet 18 m
Dörchmäter von de Rotormittelpoints 16 m
Dörchmäetr von de Roteren 11 m
Gewicht von dat Gerät 63.300 KG
Startgewicht 100.000 Kg
Driefstoffgewicht 36.700 KG
Leistung von de Rotoren 70.000 PS
Ut Blumrich sien Teiknung is wiger aff to leiten:
Höchte von de Rotorbläder över ehrboddeen ca 6 m
Höchte von dan gröttsten Dörchmäter över Ehrbodden ca 12 m
Wiel Ezechiel nocheens bestäticht, dat sik de "Herrlichkeet Gottes" in Binnelsten von dan Tempel befindt...

Vers 44.4 Dorna föhrte he mi to't Tor gegen Middernacht vör dat Huus. Un ik künn seihn' un kik an, dat
Huus von dan Herrn wör full von de Herrlichkeet von dan Herrn un ik füll dal up mien Angesicht.

schall nu överprüft warrn, wie dütt Fohrtüch in dan bither gewunn' Tempel-Querschitt rinpassen deiht.
Dorbi gifft dat twee prinzipielle Anordnungsoorten von de Hubschruuvers to'n quadratischen Grundriss.
Eenmol liggt de Assen jewiels von twee Driefwarken parallel to de Muuern von' Tempel, eenmol diagonal.
Nu kann ik von een dramatischen Point von mien Recherchen berichten: Ik harr mi Blumrichs Querschnitt
vont' Ruumschipp in' gliken Masstab up Transparentpapier teikent un över een Teiknung von Blumrichs
Variante 2.2 röver leggt. Dat Ergävnis wör ümsmietend:De Ruumschippquerschnitt paßt' furns un genau!
(Vergl.Fig 39)


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KORL
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Plattdütsch 3 Tage 6 Stunden her #825

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Dat is noch nich dat "Non plus Ultra" meent Beier XVII

Dürs Teiknung wiest een "parallele" Anordnung. Leuder is dürs nich sinnvull meuchlich, wägen dorbi-
wie Figur 40 upwiest- een Landebeen dörch de Däck von' Togangstunnel stöten müss'. Dreiht man dürs
Ruumschipp-Konstruktschon 45* üm eer eegen Ass, üm to de bätere "diagonalen" Stellung to kamen,sett,
bi de vörliggen Affmätungen, dat Fohrtüch baven up de Muuer von't Allerhilligste up.(vergl.Fig.41).
Mit de von Blumrich angäven Dimension' kann dat Ruumschipp aalso up de Kron von de Zantralmuuer up-
setten. Dorbi kamt de Landebeen relativ wiet an de Butenkant to stahn'; dütt is avers kuum Grund nauch
dürs Meuchlichkeet afftolehn'. Dat is seker ok för dan Laien insichtich, dat nur geringfügiche Anpas-
sung von de annahmen Daten een "räknerische saubere" Mittelstelloung verlövt. Blumrichs Ziel wör-dormols
ahn' Kenntnis meuchlicher Tosamenhänge to dütt Gebäude-de Bewies von de prinzipiellen Utführbor-
keet von't Flightgerät. He beräkent dütt as Optimum twüschen de Bedingungen to'n Trüchstart in' Orbit un
dan' för dan Eehrflight gelden' Huubschruverbedrief. Dat is in sien Bauk na to läsen.

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Blumrich sien' eisten Ergebnisse staht somit in direkte Överinstimmung mit de nu vörliggen Gebäudedimen-
sion', wenn man as Zweck von't Upsetten de Taugänglichkeet von de ünnelste Spitz för t.B. Montag' or ok
Wartungsfälle süht. Dat "Tempelzentrum wör dennich verglikbor mit een Montagegruuf' wie in uns Auto-
warkstelln. Man kann sik gaut vörstelln, dat sich gradweg för de Buudeels, de sik dor in or ok bavenhalf
von de Spitz befindt, högere Wohrungsnotwennigkeeten ergäven könnt. De Notwennigkeet von de Landung "up"
de Muuer rechtfardigt somit dessen Breede von 3,3 m. Een wigere technische Rechtfardigung künn allerdings
in de Affschirmung gegen Strahlung von Hitt un Radioaktivität bestahn'. Dortau mütt de Spitz inde
Affschirmung indükern d.h. de Landebeen möt, wie in Fig. 39, näven un buterhalf von de Muuer to
stahn' kaam'. Wü brukt dennich een Stellung wie in Fig. 40 grön or ok blach dorstellt.
Dordörch kümmt de Frag', ob een na gliken Prinzipien butes Flightgerät meuchlich is, dessen Lan-
debeen un Huubschruver dat quadratisch Zentrum so tau seggen ümgriepen daut. Ut de Geometrie ergifft sik
schnell, dat dat Flightgerät dorto in sien butelsten Affmätungen wesentlich gröter wäsen müsste. De dor-
ut nafolgende Gewichtstaunahme schient mi tonächst Blumrichs Optimum to sprengen. Een kompetente Beräg-
nung un Beurdeelung wör mi nich meuchlich. Glücklicherwies hätt to düssen Tietpoint een Kontakt to Herrn
Blumrich un een Tosamenarbeet anfongen!

Ok Blumrich hättt sort begräpen, dat dediagonale Stellung hoge Plausibiltät hensichtlich von dan Verwen-
dungszweck von de dicken Muuern harr. Ahn' de Meuchlichkeet von de "lütte" Konzeptschon ut to scheiden-
dürs wör je noch jümmers een Meuchlichkeet-ünnersöchte he de nige un wigeret Konzept. Dütt Ergäf-
nis wör ok för em överraschend: Trotz de kräftiche Gewichtstonahm' is een Kozept mechlich, dat för dan
Ruumflight, also de Trüchkehr tot' Mudderschipp, gliks günstiche, wenn nich sogor bätere Bedingungen aff-
gifft(vergl. Kap.17) Dat nige Konzept verlangt, wägen dat nich mier dat 1. Optimum entspräken deit, zwor
eene dddddütliche Steigerung von de Huubschruverleistung-avers dorvon later mier.

KORL
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Plattdütsch 1 Tag 4 Stunden her #826

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Nu resümeert Beier un Blumrich wiger XVIII

Wü kamt dorbi to een verblüffendes Ergävnis, dat beede Konfiguratdschon' dan sülvigen Stand von
de Technik anhörn daut. De Slötel hiertau is de technische Grött von Isp(vergl.Kap.17), de bi
Blumrichs eiste Konzeptschon' 2080un jetze 1870 1870 sec bedricht un dormit in de gliken Gröt-
tenordnung licht wie von em för de eiste Konzeptschon uträkend. Dütt sünt de sik affgävenden
Affmätungen:
Dörchmäter von de Haupteinheit 30,7 m (18)
Dörchmäter von de Rotormittelpoints 29,7 m (16)
Dörchmäter von de Rotoren 12-14 m (11)
Gewicht von dat Gereät 166.000 Kg ((63.300)
Startgewicht 276.000 Kg (100.000)
Driefstoffgewicht 110.000 Kg (36.700)
Leistung von de Rotoren bi 14 m Dörchmäter 116.000 PS (70.000//11m)
Verhältnis Höchte/Dörchmäter 0,6 (1)
Wie schon gesecht: Beede Geräte sünt meuchlich beede ergäft een sinfulle Erklärung för dan jewiels
anneren Verwendungszweck von de Muuer, ja dat wör sogor meuchlich, dat beede näveneenannner ver-
wendt wörrn. Dat wör je müßich to versöken, een von de Lösungen ut to scheiden. Wü kennt nich de Up-
gaven un de dorut folgenden Gedankengänge jener grotortigen Ingenieure, de dormols de Dinge reali-
siert häppt! De Gefohe in unsachliche Spekulatschon' to geraden is grot, de Ergäfnisse sünt emp-
findlich gegen Variatschon'von de Annahmen. Trotzdem is to versöken de Ümstänn'technisch un geo-
metrisch noch wat genauer to ünnerseuken.

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Tonächst is fast to stelln, dat Blumrichs niges Konzept ganz un utgeteikend in' Tempei rinpasst,
wenn wü de Querschnittsvarianten 2.1 anähmt. So ganz näbenbi ergifft sik dorbi een Henwies up
Höchten-Ünnerschiede twüschen dan Bodden un dat Zentrum un dat Niveau von dan Twüschenruum buter-
half von de Ümfatungsmuuer von dat Allerhilligste un de "Grundlag' von de Gänge"(Fig.98)Düsse
resultiert ut dan Höchtenünnerscheid twüschen Spitz' un Landebeen; letzterer wedderüm folcht ut
dat för dat Affklappen nödigen Boddenaffstand för de Rotorbläder. Dat sünt etwa jene 4 Ellen
Höchtenünnerscheed, de ok dörch de 10 Stufen bi dan Ingang von dan Tempel, von dan binnelsten
Vörhoff upstiegend, entstahn' sünt. De Teiknung wiest dan Querschnitt na de nige Beräknung von
Blumrich in Diagonalstellung binnerhalf von een Querschnitt von de Variante 2.1 . De Kontur von
dat Gerät entsprikkt tämlich genau de Relation' wie se in Windkanalversöken as günstichste ut-
findig makt worrn sünt. To beachten is, dat in de Dorstellung de Landebeen "vör" de Schittäbene
liggen daut un dorher unverhälnismäßig eng an de Muuer to stahn' schient. Jem eer richtiche
Stellung is bäter in' tauhörigen Grundriss(Fig. 99)to erkenn'. Ok düsse wiest de Harmonie von
dürs Kombinatschon. Bi't Ankiken is man sogor geneicht, antonähm', dat de Rotoren sogor een lütt
bäten grötter sünt un dormit een Nuance günsticher utfalln' künnen.De Höchte von de Zentralmuuer
nähmt wü nu, in Nafolgung von uns Sichtregel ut Kapitel 2. , en lütt bäten wat torüch. So ergifft
sik nu gegenöver von dat Tempelzentrum mit 8 Ellen, wie in Fig.98 links dorstellt. Allerdings wör
de Höchte von de Huubschruverrotoren hier wat een lütt bäten högere Muuer verlöven, dat käm jem
ehrn Zweck to gaut! De maximal meuchliche Höchte is in de rechten Hälfte von de Teiknung indragen

KORL
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